Um ihre Empfänger*innen wirklich zu erreichen, muss eine Wissenschaftskommunikation einige Hürden meistern. Aber welche Rolle spielt es dabei, wer uns die wissenschaftlichen Inhalte vermitteln möchte? Aktuelle Forschung legt nahe, dass Informationen über Wissenschaftsautor*innen unsere Neugier und
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- Adrian Brügger
Wer an Verschwörungstheorien glaubt (z.B. dass die US Regierung die 9/11-Anschläge zuließ, um diese als Rechtfertigung für das Verfolgen eigener Ziele zu verwenden), tendiert dazu, anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse (z.B. Rauchen erhöht das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken) zu verwerfen. Es...
Partizipation gilt als vielversprechender Ansatz in der Wissenschaftskommunikation. Wenn Bürger:innen gemeinsam mit Forschenden Kommunikation gestalten, soll das Vertrauen in Wissenschaft gestärkt werden. Doch hält diese Idee, was sie verspricht? Eine aktuelle Studie schaut genauer hin und...
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- Laura M. König,
- Marlene Altenmüller
“Oh we’ve had enough of experts.” - spätestens seit Michael Gove, Politiker der Konservativen Partei Großbritanniens, sich im Vorfeld des Brexit-Referendums abwertend über Expert:innen äußerte, scheint die offene Ablehnung gegenüber Wissenschaftler:innen weltweit zuzunehmen. Auch Äußerungen und...
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- FORRT-Framework for Open and Reproducible Research Training,
- Flavio Azevedo,
- Leticia Micheli,
- Lisa Spitzer,
- Myriam A. Baum,
- Tobias Wingen
Bei vorliegendem Beitrag handelt es sich um einen Beitrag der FORRT-Community (A Framework for Open and Reproducible Research Training) von Flavio Azevedo, Myriam Baum, Helena Hartmann, Leticia Micheli, Lisa Spitzer und Tobias Wingen. Alle AutorInnen haben gleichwertig beigetragen. Die Wissenschaft...