Um ihre Empfänger*innen wirklich zu erreichen, muss eine Wissenschaftskommunikation einige Hürden meistern. Aber welche Rolle spielt es dabei, wer uns die wissenschaftlichen Inhalte vermitteln möchte? Aktuelle Forschung legt nahe, dass Informationen über Wissenschaftsautor*innen unsere Neugier und
Kunstwerke können uns tief bewegen. Aber gibt unser Gehirn ihnen deswegen auch einen Sonderstatus? Dem kommen wir auf die Spur, wenn wir uns anschauen, wie es Kunst verarbeitet und welche Vorteile die Fähigkeit hat, Dinge zu mögen oder schön zu finden.
Eine nennenswerte Anzahl an Therapeut:innen und selbstdefinierten Betroffenen berichten von geheimen Organisationen, die Kinder zu ideologischen oder religiösen Zwecken sexuell missbrauchen und sie durch gezielte Persönlichkeitsspaltung kontrollieren würden. Polizeiliche Ermittlungen konnten bislang
- von
- Moritz Ingendahl
Menschen mögen nach innen gerichtete Aussprechmuster (z. B. in BODIKA – Lippe -> Zunge -> Rachen) mehr als nach außen gerichtete (z. B. in KODIBA – Rachen -> Zunge -> Lippe). Dieser Effekt wirkt sich auf verschiedene Urteile und Entscheidungen im Alltag aus – aber warum ist „rein“ besser als „raus“?